Innenminister Markus Ulbig zu Besuch bei der Schützengesellschaft Kamenz

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Sportminister Markus Ulbig und Landtagsgeordneter Aloysius Mikwauschk folgten am 4. Juni gemeinsam einer Einladung der Schützengesellschaft Kamenz e. V. zum Informationsbesuch. Stolz wurde der im Jahre 2012 neu errichtete Schießstand mit einer 50-Meter-Bahn, vom Freistaat gefördert und mit einer Vielzahl von Stunden in Eigenleistungen errichtet, präsentiert. Dies hat im großen Maße zur Erhöhung der Attraktivität des Vereins beigetragen.

v. l.: Vorstand Manfred Schleinitz, Minister Ulbig, MdL Aloysisus Mikwauschk, SGK-Geschäftsführer Rüdiger Tielck

Erfreut nahmen dazu beide Politiker die Vereinsentwicklung im Wettkampf- sowie im Nachwuchsbereich zur Kenntnis. Die Verantwortlichen der Schützengesellschaft freuen sich sehr, dass kontinuierlich Kinder und Jugendliche den Weg zum Schießsport finden. Nach erfolgreich absolvierten Kreis- und Bezirksmeisterschaften bereiten sich die Aktiven nun auf die im Juni stattfindenden Landesmeisterschaften vor.

Beide Politiker nutzten die Gelegenheit, nach entsprechender Einweisung eigene Erfahrungen im sportlichen Schießen mit großkalibrigen Kurz- bzw. Langwaffen zu sammeln und ihre Treffsicherheit unter Beweis zu stellen.

SGK-Pressesprecher Benedikt Krainz weist Minister Ulbig in die grundlegenden Sicherheitsregeln beim Schießen ein

In der gemeinsamen Diskussion standen ebenfalls künftige Bauvorhaben der Schützengesellschaft im Mittelpunkt. Gegenwärtig wird an der Fertigstellung einer Überdachung für diesen Schießstand gearbeitet. Das nächste Projekt schwirrt schon in den Köpfen: Eine Sanitäranlage wird auf dem Schießstand dringend benötigt.
Innenminister Ulbig kündigte Überlegungen zur Überarbeitung der Förderrichtlinie an, damit Eigenleistungen stärker als bisher bei der Finanzierung Berücksichtigung finden können.

Auch über das Waffengesetz wurde diskutiert und dem Minister an Hand praktischer Beispiele Sinn bzw. Unsinn mancher Paragrafen demonstriert.

Da bei einem solchen Treffen auch einmal Zukunftsvisionen besprochen werden können, träumen die Mitglieder der Kamenzer Schützengesellschaft schon einmal von automatischen Scheibenanlagen und einer 100-Meter-Bahn, um sich als regionaler Stützpunkt für Wettkämpfe zu etablieren.

 

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