SGK beim Flugplatzfest

Gerne nutzte die Schützengesellschaft Kamenz e. V. die Möglichkeit, sich im Rahmen des Flugplatzfestes Kamenz am 2. und 3. Juni 2018 einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Zunächst hatte das Salutkommando die Ehre, die Feierlichkeiten mit einem dreifachen Salut zu eröffnen.

Salutkommando der SGK

Bereits kurz nach der Eröffnung war der Andrang zeitweise so groß, dass kurzfristig weitere Mitglieder zur Unterstützung der Standbesatzung aktiviert werden mussten. Vor allem die präsentierten Recurve-Bögen weckten bei vielen kleinen wie großen Besuchern den Wunsch, sich selbst einmal beim Bogenschießen zu versuchen und ein paar Pfeile Richtung Zielscheibe zu schicken.

Großer Andrang auf dem SGK-Stand beim Flugplatzfest in Kamenz

Auch am Sonntag hielt der Besucherstrom an und sorgte dafür, dass Laser-Biathlonanlage und Pfeil und Bogen im Dauereinsatz waren und das Standbetreuungsteam kaum eine Verschnaufpause hatte.

Auch am Sonntag: Riesiges Interesse

Die Schützengesellschaft Kamenz bedankt sich bei allen Interessenten, denen wir unseren Verein und unser Hobby vorstellen durften, für ihren Besuch auf unserem Stand. Ein herzliches Dankeschön natürlich auch an alle anwesenden Mitglieder, die durch ihren Einsatz zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Für den Vorstand,

Thomas Reinecke, Geschäftsführer SGK e. V.

Link: Webalbum mit vielen Fotos

2 Kommentare zu “SGK beim Flugplatzfest
  1. Hans-Jörg Joas sagt:

    Schön das ich jetzt mein vor 2 Jahren gespendetes Partyzelt in Aktion sehen kann! Macht sich bei solchen Anlässen gar nicht so schlecht, oder? Vor 2 Jahren gab es kein „Danke“ sondern „Brauchen wir nicht!“

    Ich glaube nicht, dass von dem neuen, seit nicht einmal anderthalb Jahren im Amt befindlichen Vorstand irgend jemand so eine Aussage tätigen oder sich nicht dafür bedanken würde. Von daher ist dein Kommentar zwar menschlich verständlich, aber trifft nach zwei Jahren die vollkommen Falschen. Unabhängig davon ist es natürlich immer sinnvoll, Sachspenden vorher abzusprechen, damit nicht z. B. Material doppelt oder inkompatible Systeme angeschafft werden.

    b. k.

    • Hans-Jörg Joas sagt:

      Sorry, ich wollte hier niemand vom Vorstand in die Pfanne hauen!
      Es war tatsächlich freigesetzter Frust!

      Die Idee mit dem Zelt kam, als ich vor zwei Jahren bei der Vorbereitung zum Adlerschießen zum Forstfest mitgeholfen habe und dabei Alle (auch die „Neuen“) recht frustriert waren über den schlechten Zustand des Equipments! Von daher war nach eigenem Anschein die Spende weder doppelt noch inkompatibel …
      Und ein zweites „Sorry“ dass ich nicht der echt deutschen Tugend zur Beantragung eines Beantragungsformulares gefolgt bin sondern einfach gehandelt habe! Und bei einer Spende kann man wohl auch nicht von „angeschafft“ reden – bezahlt habe ich! Und diese Spende habe ich auch nicht getätigt um Steuern zu sparen, denn meine Regelaltersrente ist so gering, dass ich keine Steuern zahle!

      Ich habe tatsächlich dieses Zelt erst jetzt in Funktion gesehen und glaube immer noch das es doch zum Flugplatzfest recht gut seinen Zweck erfüllt hat und es sich mit dem Scherengestänge gegenüber den ursprünglichen Bestandszelten mit den tausenden kaputten Stäben relativ problemlos aufstellen ließ.

      Schlussfrage: Und, hat euch das Zelt gute Dienste geleistet?

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